Johannes-Soehner-portrait

04.02.
2018

Oberbürgermeister
für Böblingen und Dagersheim

Johannes
Söhner

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Johannes Söhner
– gestalten und vernetzen

Die Anforderungen an einen Oberbürgermeister ähneln denen eines Dirigenten.

Er wird daran gemessen, wie gut sein Orchester harmoniert. Böblingen und Dagersheim haben herausragende Solisten, perfekte Teamplayer und einen vielstimmigen Chor. Sie müssen aufeinander abgestimmt werden, um sich voll entfalten zu können.

Unsere Stadt benötigt in ihrer Schaffenskraft keinen Taktgeber, sondern einen Oberbürgermeister, der sich auskennt im Zusammenspiel der Kräfte. Wie im Konzertsaal gilt auch hier: Nicht die Instrumente sind entscheidend, sondern die Menschen, die sie spielen. Im Umgang mit Menschen bin ich Experte.

Unsere Stadt ist unser Zuhause. Lasst es uns gestalten!

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    Am 29. Juli 1965 wurde ich in Schwenningen am Neckar geboren.

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    Sehr wichtig waren mir in meiner Kindheit meine Großeltern in Stuttgart und Opa und Oma in Heidelberg.

    Sie spielten viel und liebevoll mit mir. In bester Erinnerung bleibt mir auch das leckere Eis, mit dem sie mich immer wieder sehr glücklich machen konnten.

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    Mein Vater war Pfarrer und nahm mich öfter zu großen öffentlichen Veranstaltungen mit.

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    Das Beste waren für mich immer die Urlaubsreisen mit meiner Familie auf Bauernhöfe in der Schweiz oder in Österreich.

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    Zunächst lernte ich Flöte zu spielen, doch schon bald wechselte ich auf mein Instrument, die Trompete.

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    Unser Pfarrhaus in Untergruppenbach hatte einen riesigen Garten, wo ich viel Zeit mit meinen Geschwistern und Freunden verbrachte.

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    Bei uns zu Hause gingen viele Gäste ein und aus – aus den USA über Kamerun bis Russland.

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    Das geteilte Deutschland habe ich sehr bewusst erlebt.

    Wir besuchten regelmäßig Freunde meiner Eltern in Weimar, Potsdam und Dresden.

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    Mit Freunden die Welt entdecken.

    Das war und ist für mich immer etwas Besonderes gewesen und hat mich sehr geprägt.

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    Mein großer Bruder Michael wanderte schon recht früh in die USA aus.

    Dort gründete er in Los Angeles ein erfolgreiches Unternehmen. Zu ihm, wie zu meiner ganzen Familie pflege ich engen Kontakt.

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    Nach meiner Ausbildung zum Bürokaufmann verließ ich mit 20 Jahren mein Elternhaus.

    Ludwigsburg, Frankfurt, Berlin, London, Stuttgart und Nürtingen waren meine Stationen. Seit nun 22 Jahren lebe ich in Herrenberg und arbeite in Böblingen.

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    Seit über 22 Jahren bin ich mit meiner Frau Annette verheiratet.

    Wir habe zwei Kinder, die beide in Böblingen zur Schule gingen. Aktuell studiert unser Sohn David in Konstanz Jura und unsere Tochter Selina Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim.

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    Ich habe einen großen Bekannten- und Freundeskreis, mit dem ich gerne interessante Gespräche und Diskussionen führe.

Verantwortung für mich und
andere Menschen

Sehr früh durfte ich lernen, was dies genau bedeutet.

Als Pfarrerssohn war meine Kindheit von Kirche und Jugendarbeit geprägt. Sehr früh durfte ich lernen, wie man Verantwortung für andere Menschen übernimmt und was dies bedeutet. Ich habe ein erfolgreiches Unternehmen gegründet, Arbeitsplätze geschaffen, mit kleinem Budget viel bewegt.

Als Familienvater, Diakon und Sozialwirt kenne ich die Menschen, ihren Alltag, ihre  Bedürfnisse. Seit Jahrzehnten vertrauen mir Eltern ihre Kinder an – in der Schule, im Konfi-Unterricht, auf Freizeiten, im Waldheim. So viele Jugendliche konnte ich auf ihrem Weg ins Leben begleiten. Eine Arbeit, die weit über die Region hinaus anerkannt und mit renommierten Preisen ausgezeichnet wurde. Meine Stärke ist es, die richtigen Menschen zusammen zu bringen. Dass sie sich optimal entfalten, aufblühen, gegenseitig stärken können.

Das Vernetzen von Fähigkeiten schafft neuen Gestaltungsraum, in dem Kreativität und Schaffenskraft zu Hause sind.

Meine Stärke ist es, die richtigen Menschen zusammen zu bringen.

Johannes Söhner

Johannes-Soehner

01. Bildung und Integration

Bildung bedeutet Zukunft. Integration benötigt Bildung.
Unsere Schulen brauchen Hilfe.

Zukunftsfähige Bildung besteht aus mehr als einzelnen Schulfächern. Ich habe in meiner langjährigen Arbeit an fast allen Schulen unserer Stadt die Basis für eine vernetzte Bildung gelegt.

Außerschulische Träger, Vereine und junge Talente bieten zusätzliche Bildungsprojekte an. Dies soll nachhaltig weiterentwickelt werden.

Es ist traurig, dass unsere Kinder zum Teil frieren müssen in den Schulen und Kitas, weil die Heizung nicht funktioniert. Wenn wir wollen, dass unsere Kinder eine gute Zukunft haben, und sie sich entfalten können, müssen wir dringend handeln.

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02. Wohnen und Verkehr

Unser Alltagsleben steuert auf einen Verkehrs- und Wohnungsinfarkt zu. Wir benötigen Ideen zum Gegensteuern.

Hauptverkehrsadern werden immer wieder durch Baustellen und schlechte Ampelschaltungen verstopft. Der Thermalbadkreisel und die Fahrt nach Dagersheim treiben die Menschen vor allem abends an den Rand der Verzweiflung. Das möchte ich mit Ihnen zusammen ändern.

Es ist schade, wenn junge Familien in Böblingen und Dagersheim nicht sesshaft werden können. Oder wenn alte Menschen nach einem harten Arbeitsleben sich ihre Heimat nicht mehr leisten können.

Mit Ihnen und den Spezialisten entwickeln wir gemeinsam Lösungen, damit Sie sich in Ihrer Stadt wohlfühlen.

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03. Kultur und Natur

Nur wer Natur und Kultur hegt und pflegt, kann Vielfalt leben und genießen.

In Dagersheim freuen wir uns über gut besuchte Vereinsfeste. In Böblingen gibt es die heimliche Kabarett-Hochburg des Landes, das Alte Amtsgericht. Wir haben zudem Talentschmieden, wie beispielsweise das Albert-Einstein-Gymnasium oder unsere Musik- und Kunstschule.

So viele Menschen engagieren sich in unserer Stadt beim Sommer am See, im Blauen Haus, dem Club Forum oder der städtischen Galerie. Doch: Wer kennt all diese Angebote?

Unserer Stadt fehlt es an Orientierung für ein Gesamtbild der Kultur, wir könnten neue innovative Angeboten ebenso gut gebrauchen wie ein nachhaltiges Konzept für die bessere Nutzung der Kongresshalle.

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04. Wirtschaft und Soziales

Unsere Wirtschaft ist gesund, der Einzelhandel krankt.

Böblingen und Dagersheim sind ein herausragender Wirtschaftsstandort mit enormen Möglichkeiten. Hier ist alles zu Hause, was der globale Markt an Technologie, Innovation und Qualität verlangt. Dieses Wohlfühlklima im Großen wird aber nur dann zum Ganzen, wenn man die Kleineren nicht vernachlässigt.

Unsere Ladengeschäfte und Gastronomen tragen zwar wesentlich zur hiesigen Lebensqualität bei, fühlen sich in ihrem Alltag jedoch häufig allein gelassen oder vernachlässigt. Gleiches höre ich auch immer wieder von Handwerksbetrieben und anderen Mittelständlern.

Eine glaubwürdige und nachhaltige Wirtschaftsförderung darf nicht von Einzelinteressen gespeist werden, sondern muss dem Gemeinwohl dienen.

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05. Bürgernähe ist kein Wort,
sondern Aktion

Wenn wir aufeinander hören, können wir uns auf die Zukunft einstimmen.

Man braucht nicht unbedingt ein Bürgerbegehren, um zu wissen, was die Bürger begehren. Häufig ist es hilfreicher, nah dran an den Menschen zu sein, einer von Ihnen.

Durch meine vielseitige Arbeit im Waldheim, an den Schulen, in den Kirchengemeinden und als Sprecher der Böblinger und Dagersheimer Vereine, habe ich einen guten Draht zu den Menschen dieser Stadt. Sie sind so unterschiedlich in ihren Interessen, ihren Ansichten, ihren Zielen.

Mein Ziel als Oberbürgermeister ist es, die Handlungsprozesse in der Kommune und den Stadtteilen so zu gestalten, dass die Interessen und Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürger spürbarer als bisher zur Geltung kommen.

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Unsere Stadt ist unser Zuhause. Lasst es uns gestalten!

Ihr Johannes Söhner